Prüfungsphase heißt für viele: wochenlange Panik, zu wenig Schlaf, Druck von allen Seiten. Wir wollen gemeinsam ein klares Statement setzen, denn so kann es nicht weitergehen.
Es kann so nicht weitergehen
Unser Studium kann nicht bedeuten, wochenlang massive Panik zu haben und viel zu wenig zu schlafen. Wir als GRAS finden: Genau das müssen wir sichtbar machen. Prüfungsangst und mentale Belastung gehören raus aus der Tabuzone.
„Unsere psychische Gesundheit ist nicht verhandelbar und sollte niemals hinter Leistungsdruck zurückstehen."
Wir fordern ein neues Hochschulumfeld
Hochschulen sollten kein Ort sein, an dem wir durch sozialen, psychischen und finanziellen Druck wie am Fließband abgefertigt werden. Bildung darf sich nicht wie Burnout anfühlen. Viel lauter sollte die Forderung sein, uns nachhaltig weiterzubilden, neugierig zu bleiben und langfristig Wissen aufzubauen, statt panisch einem Titel hinterherzulaufen.
Es braucht eine Kultur des Miteinanders, in der Lernen ohne existenzielle Ängste möglich ist und in der wir uns gegenseitig stützen, statt im stillen Stress zu vereinzeln.
Mach mit
Teilt uns mit, wie es euch geht und was ihr braucht. Auf unserer Website findet ihr ein anonymes Formular, in dem ihr alles teilen könnt: was ihr wollt und was ihr nicht mehr wollt. Kommt in die Austauschrunden und nutzt die Ressourcen, die wir in den nächsten Wochen auf die Beine stellen.

Achten wir auf uns und aufeinander, und machen wir die Hochschulen endlich zu dem, was sie sein sollten: Orte der Bildung, nicht der Angst.
